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Das Kompetenzmodell verstehen

Hier erfahren Sie, was „digital kompetent sein“ bedeutet.

Österreich hat ein eigenes Kompetenzmodell für digitale Kompetenzen. Es heißt "Digitales Kompetenzmodell für Österreich - DigComp 2.2 AT" und wurde vom Europäischen Referenzrahmen für digitale Kompetenzen (DigComp 2.1) abgeleitet.

Das Kompetenzmodell dient der Einordnung und Vergleichbarkeit der digitalen Kompetenzen. So können wir uns über wünschenswerte Kenntnisse und Fähigkeiten in einer digitalen Lebens- und Arbeitswelt verständigen.

Das Digitale Kompetenzmodell für Österreich definiert digitale Kompetenzen in sechs Bereichen und acht Kompetenzstufen. Innerhalb dieser Kompetenzbereiche gibt es 25 einzelne Kompetenzen (pdf).

Demnach gehören folgende sechs Bereiche zur digitalen Kompetenz:

Das Digitale Kompetenzmodell beschreibt die Entwicklung und Ausprägungen dieser Kompetenzen auf insgesamt acht Stufen:

  • grundlegend (Stufe 1 und 2)
  • selbstständig (Stufe 3 und 4)
  • fortgeschritten (Stufe 5 und 6)
  • hoch spezialisiert (Stufe 7 und 8)

Was man sich unter den Kompetenzbereichen in der Praxis vorstellen kann, erläutert kurz und prägnant der folgende „Schummelzettel“:

Cheat Sheet Seite 1Schummelzettel Dig Comp 2.2 AT als Plakat (pdf) (Stand: April 2019)

Schummelzettel DigComp 2.2 AT einzelne A4 Seiten (pdf) (Stand: April 2019)

 

Zum Nachlesen: Details und Hintergründe zum DigComp 2.2 AT (pdf) (Stand: Juli 2021)

Zum Nachlesen: Details und Hintergründe zum DigComp 2.2 AT auf Englisch (pdf) (Stand: Juli 2021)