Verstehen

 
Hier erfahren Sie, was „digital kompetent sein“ bedeutet.

Österreich hat ein eigenes Kompetenzmodell für digitale Kompetenzen. Es heißt "Digitales Kompetenzmodell für Österreich - DigComp 2.2 AT" und wurde vom Europäischen Referenzrahmen für digitale Kompetenzen (DigComp 2.1) abgeleitet.
Das Kompetenzmodell dient der Einordnung und Vergleichbarkeit der digitalen Kompetenzen. So können wir uns über wünschenswerte Kenntnisse und Fähigkeiten in einer digitalen Lebens- und Arbeitswelt verständigen.
 
Das Digitale Kompetenzmodell für Österreich definiert digitale Kompetenzen in sechs Bereichen und acht Kompetenzstufen. Innerhalb dieser Kompetenzbereiche gibt es 25 einzelne Kompetenzen (pdf).
 
 
Demnach gehören folgende sechs Bereiche zur digitalen Kompetenz:
  • das Verstehen der digitalen Grundlagen
  • der Umgang mit Informationen und Daten
  • die Fähigkeit zur Kommunikation und Zusammenarbeit
  • die Kreation digitaler Inhalte
  • das sicherheitsbewusste Verhalten und
  • die Fähigkeit zum Problemlösen und Weiterlernen
Das Digitale Kompetenzmodell beschreibt die Entwicklung und Ausprägungen dieser Kompetenzen auf insgesamt acht Stufen:
  • grundlegend (Stufe 1 und 2)
  • selbstständig (Stufe 3 und 4)
  • fortgeschritten (Stufe 5 und 6)
  • hoch spezialisiert (Stufe 7 und 8)
Was man sich unter den Kompetenzbereichen in der Praxis vorstellen kann, erläutert kurz und prägnant der folgende „Schummelzettel“:

Download: Schummelzettel DigComp 2.2 AT als Plakat (pdf)