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Digitale Lebenswelten

Videobeschreibung: Susanne T. | Assistentin der Geschäftsführung

„Ich bin digital, vom Office bis zum Tennisplatz …“

 

Susanne Traunfellner verabschiedet ihre zwei Töchter an der Haustür. Im Anschluss steht Susanne an der Kücheninsel mit dem Frühstücksgeschirr, als plötzlich eine Termin-Erinnerung für eine Videokonferenz auf ihrer Smartwatch erscheint: „Meeting in 45 Minuten.“ Susanne prüft die aktuelle Verkehrslage am Smartphone. Sie erfährt, dass es derzeit zu 75 Minuten staubedingter Verzögerung auf der geplanten Strecke kommt.

 

Daraufhin startet sie ihren Laptop noch zu Hause und schreibt via Kommunikations-Tool eine Nachricht: „Sorry, schaffe es nicht rechtzeitig ins Büro. Bis gleich in der Videokonferenz“. Eine Kollegin antwortet: „Alles klar, bis gleich!“. Susanne setzt ihr Headset auf und startet die Videokonferenz. Die Teilnehmenden begrüßen sich.

 

Im Anschluss an die Videokonferenz öffnet Susanne eine Präsentations-Anwendung. Darin erstellt sie anhand einer handschriftlichen Skizze ein Organigramm, das sie zur gemeinsamen Bearbeitung für Kolleginnen und Kollegen freigibt. Stefan, ein zweiter User, beginnt unmittelbar, seine Ergänzungen einzufügen.

 

Susannes Tochter meldet sich über Chat auf dem Smartphone: „Mama, habe den Turnbeutel vergessen.“ Susanne antwortet, dass sie den Turnbeutel am Weg zum nächsten Termin vorbeibringen wird. Ihre Tochter bedankt sich und Susanne beendet den Chat mit: „bis später!“

 

Mit Laptoptasche und Turnbeutel steigt Susanne in ihren Wagen. Während sie losfährt, verbinden sich Smartphone und Auto. Die Route zum nächsten Termin wird vom Smartphone auf die Navigation des Wagens übertragen.

 

Susanne steht am Podium einer Veranstaltung und begrüßt die Gäste. Sie macht die Teilnehmenden darauf aufmerksam, dass sie die Präsentation sofort online auf ihre mobilen Endgeräte laden können. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Events können so die Präsentation mit einem Klick speichern und parallel zu den Vorträgen mitverfolgen. Danach kündigt Susanne die erste Sprecherin an. Diese betritt das Podium.

 

Am Ende der Veranstaltung scannt Susanne alle abgegebenen Visitenkarten der Teilnehmenden. Sie erstellt mithilfe einer Visitenkarten-Software die digitalen Kontakte mit allen Informationen wie Name, Telefonnummer und Anschrift. Mit einer Zeiterfassungs-App dokumentiert sie anschließend die Arbeitszeit für die Veranstaltung.

 

Susanne erhält eine E-Mail, als sie im Büro am Schreibtisch sitzt. Sie wird gebeten, eine Dienstreise zu buchen. Susanne nutzt eine Online-Buchungs-Plattform, um ein verfügbares Hotel zu finden und zu buchen.

 

Am Telefon bittet eine Kollegin Susanne um Unterstützung bei einer Textübersetzung. Dazu erhält Susanne per E-Mail ein Dokument, das von Deutsch auf Spanisch übersetzt werden soll. Susanne nutzt dafür ein Online-Übersetzungs-Tool und sendet die spanische Version per E-Mail an die Kollegin zurück. Susanne packt ihre Sachen und verlässt das Büro.

 

Susanne parkt ihr Auto auf einem Parkplatz. Sie steigt aus und sieht kurz auf ihre Smartwatch. Dann nimmt sie ihr Smartphone und öffnet eine neu eingegangene E-Mail. Inzwischen kommen Susannes Töchter in Tennis-Bekleidung zum Auto. Susanne blickt auf und sie und ihre Töchter begrüßen sich. Die Töchter steigen in das Auto und Susanne beantwortet noch kurz das E-Mail am Smartphone. Eine ihrer Töchter fragt beim Einsteigen: „Fertig mit Arbeiten für heute?“ Susanne steigt ebenfalls ins Auto ein und sagt dabei: „Ja, alles erledigt.“

 

Susannes digitale Lebenswelt im Beruf besteht also aus folgenden Tätigkeiten:

 

  • Termine organisieren
  • Routen planen
  • Chatten
  • An Videokonferenzen teilnehmen
  • Dokumente digitalisieren
  • Gemeinsam online arbeiten
  • Geräte synchronisieren
  • Präsentationen teilen
  • Visitenkarten scannen
  • Arbeitszeit erfassen
  • E-Mails schreiben
  • Reise buchen
  • Texte übersetzen