Dranbleiben

Möchten Sie auf dem Laufenden bleiben, was sich bezüglich Digitalisierung und digitaler Kompetenzen tut?

 

Hier lesen Sie laufend in aller Kürze:

 

  • was Ihnen hilft, im Alltag digital kompetent zu sein
  • wo Sie in der digitalen Informationsfülle fündig werden
  • warum es sich lohnt, digital weiter zu lernen
  • was uns in der digitalen Zukunft erwartet
  • und auch, wo die Grenzen des Digitalen liegen.

Was das mit dem Digitalen Kompetenzmodell für Österreich zu tun hat? Lesen Sie mehr…

 



Augen auf beim Online-Kauf

Quelle: shutterstock.com, William Potter
Um sicher im Internet einzukaufen, muss man die Seriosität des Online-Anbieters prüfen. Gute Anzeichen dafür sind positive Bewertungen von anderen Kundinnen und Kunden sowie ein vollständiges Impressum und transparente allgemeine Geschäftsbedingungen. Vorsicht ist bei Schnäppchen aus dem Ausland angebracht, weil hier Umtausch und Rückerstattung problematisch sein könnten. Aus Sicherheitsgründen sollte man beim Bestellen nur die notwendigen Daten angeben und eher kein Benutzerprofil anlegen. Dass Daten verschlüsselt werden, sieht man am „https“ vor der URL. Beim Zahlen sollte man immer Rechnung, Bankeinzug oder Kreditkarte den Vorzug geben und Vorkasse, wenn überhaupt, nur bei zweifelsfrei vertrauenswürdigen Webseiten wählen. Hier gelangen Sie zu einem Lernmodul für sicheres Online-Shopping sowie zu weiteren Tipps für sicheres Einkaufen im Internet. (23.08.2019, Text: CONEDU)

Wahlkarte online beantragen

Quelle: shutterstock.com, beeboys
Für die Nationalratswahl am 29.09. 2019 kann man bereits ab August auf der Seite oesterreich.gv.at eine Wahlkarte beantragen. Österreichs digitales Amt ermöglicht damit allen Wahlberechtigten eine Teilnahme, auch wenn sie am Wahltag abwesend sind – so lassen sich digitale Technologien für die gesellschaftliche Teilhabe nutzen. Man folgt dazu einfach den Schritten auf der Seite für den Online Wahlkartenantrag. Besonders praktisch ist die Anforderung der Wahlkarte mittels Handy-Signatur. Das ist eine persönliche Unterschrift mit Ausweisfunktion, die für über 200 E-Services genutzt werden kann. Wie man die Handy-Signatur freischalten lässt, erfährt man ebenfalls von Österreichs digitalem Amt.(14.08.2019, Text: CONEDU)

Schritt für Schritt: Road to Digital Austria

Quelle: ATV
Die Sendung "Road to Digital Austria", die jeden Samstag auf ATV aus der ProSiebenSat1 PULS4-Mediengruppe ausgestrahlt wird, widmet sich den neuesten Digitalisierungsthemen. In kurzen Videos werden Zuseherinnen und Zusehern Themen wie der verantwortungsvolle Umgang mit Technologien oder Chancen und Potenziale der Digitalisierung nähergebracht. Angesprochen werden sowohl Befürworterinnen und Befürworter der Digitalisierung als auch Menschen, die dem Thema skeptisch gegenüberstehen. Außerdem werden Digitalisierungsprojekte von österreichischen Wirtschaftsunternehmen beleuchtet. Unter diesem Link können Sie alle Beiträge ansehen. Im neuesten Beitrag wird digitalisiertes Arbeiten in integrativen österreichischen Betrieben vorgestellt. Auch der Schutz von Kindern in der digitalen Welt und die Möglichkeiten eines Smart Homes werden erklärt. Außerdem gibt es einen Testbericht zum „Nuki“ Smartlock. (20.08.2019, Text: CONEDU)

Bankgeschäfte: einfach Zuhause erledigen

Quelle: shutterstock.com, mrmohock 
Überweisungen, Daueraufträge und kleinere Kreditabschlüsse muss man längst nicht mehr in Bankfilialen beauftragen, sondern sie können zeit- und ortsunabhängig vom eigenen Computer oder Smartphone aus durchgeführt werden. Praktisch ist auch, dass man dabei Kontoauszüge elektronisch speichern und verwalten kann. Online-Banking ist hilfreich für alle, die es schnell und einfach brauchen – solche technologischen Lösungen zu erkennen ist Teil der digitalen Kompetenz. Um mit dem Online-Banking zu starten, muss man lediglich bei der Hausbank die entsprechende Zugangsdaten anfragen. Am online Portal Silver Tipps wird das Online-Banking für Einsteigerinnen und Einsteiger detailliert erklärt. Tipps für sicheres Onlinebanking finden Sie auf der Seite onlinesicherheit.gv.at. (08.08.2019, Text: CONEDU)

Wohin bei Fragen zur Online-Sicherheit?

Quelle: pixabay.com, typographyimages
Das Portal onlinesicherheit.gv.at bietet alle wichtigen Informationen rund um das Thema Sicherheit von digitalen Technologien und klärt umfassend über Gefahren im Netz auf. Man findet hier Tipps und Tools, um sich vor Bedrohungen im Internet zu schützen. Weiters bietet die Seite Erste-Hilfe-Maßnahmen für digitale „Notfälle“ an, zum Beispiel zur Entfernung von Schadsoftware oder zur Rettung von irrtümlich gelöschten Daten. Interessierte finden hier auch rechtliche Vorschriften, Normen und Sicherheitsstandards. Diverse Services wie ein „Online Ratgeber“ regen zum Weiterlesen an. Hier geht es zur Seite onlinesicherheit.gv.at. (01.08.2019, Text: CONEDU)

Aufräumen befreit: Tipps zum digitalen Ausmisten

Quelle: shutterstock.com, Stokkete
Um Speicherplatz freizumachen, Datenmüll zu vermeiden und Risiken zu minimieren, sollte man regelmäßig die eigenen digitalen Daten, Informationen und Inhalte verwalten. Saferinternet.at empfiehlt, ungenutzte Apps oder Konten zu löschen sowie Inhalte aus der Facebook-Chronik zu entfernen, die man nicht mehr passend findet. Bei aktiven Apps und Diensten wird geraten, von Zeit zu Zeit die Aktualität der Privatsphäre-Einstellungen zu prüfen. Auch Passwörter sollte man aus Sicherheitsgründen immer wieder ändern. Zum digitalen Aufräumen gehört es auch, in sozialen Netzwerken kritisch zu prüfen, welchen Gruppen man angehört und mit wem man befreundet ist. Hier finden Sie neun Schritte zum digitalen Ausmisten im Detail. (26.07.2019, Text: CONEDU)

Falschmeldungen (fake news) im Netz entlarven

Quelle: shutterstock.com, Monster Ztudio
Falschmeldungen, sog. fake news,  sind unseriöse Nachrichten, die meist in sozialen Medien verbreitet werden. Beispiele sind Gerüchte und Verschwörungstheorien und jede falsche Darstellung von Tatsachen. Besondere Skepsis ist bei reißerischen Berichten (z.B. über politisch brisante Themen) angebracht. Die massenhafte Verbreitung folgt dann häufig aus unzureichender Quellenkritik durch Personen, die sich von den Nachrichten in ihren Meinungen bestätigt sehen. Nachrichten sollten daher immer kritisch bewertet und interpretiert werden, bevor man sie teilt. Die Initiative klicksafe.de empfiehlt, jeweils zu prüfen, wer dahinter steht, wie aktuell die Informationen sind und wie das Thema auf anderen Seiten dargestellt wird. Am Portal onlinesicherheit.gv.at wird außerdem erklärt, wie man die Echtheit von Bildern einschätzen kann. Auf der Seite des Vereins Mimikama kann man sich über aktuell aufgeklärte Falschmeldungen informieren. (18.07.2019, Text: CONEDU)

Cookies – kleine Spuren im Netz

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Ruft man eine Website auf, dann werden am Computer kleine Informationseinheiten, sogenannte Cookies (englisch für „Kekse“), abgespeichert. Das ist praktisch, weil so persönliche Seiteneinstellungen abgespeichert werden, die ansonsten bei jedem Aufruf der Seite neu eingegeben werden müssten. Problematisch ist allerdings, dass mit Hilfe von Cookies auch Profile über das Surfverhalten erstellt werden können, die dann für die personalisierte Werbung im Internet benutzt werden. Das Internetmagazin IT Fitness empfiehlt daher, für den Schutz der Privatsphäre diese sogenannten Tracking Cookies mit Hilfe der websitespezifischen Cookie-Einstellung oder im Browser zu verbieten. Außerdem sollte man einstellen, dass Cookies nach dem Schließen des Browsers gelöscht werden, damit kein längerfristiges Datensammeln stattfinden kann. Lesen Sie unter diesem Link die Details zum Umgang mit Cookies. (11.07.2019, Text: CONEDU)

Einfach Online: ein Leitfaden für Internet-Neulinge

Quelle: pixabay,.com, 3dman_eu 
Die deutsche Bundeszentrale für politische Bildung hat einen Leitfaden für Menschen herausgegeben, die sich mit Grundlagen und Zugang des Internets vertraut machen möchten. Dieser kann ausgedruckt an Internet-Neulinge weitergegeben werden. Der Leitfaden „einfach Online“ wendet sich in einfacher Sprache an Menschen, die noch keinen Internetzugang besitzen und gibt einen Überblick, was man bei der Einrichtung eines Internetanschlusses beachten muss. Außerdem wird erklärt, welche Tarifmodelle es für die Internetnutzung gibt. Das wichtigste technische Zubehör sowie zentrale Grundbegriffe für den Internet-Zugang werden ebenfalls einfach beschrieben. Ziel ist die Aufklärung von Internet-Neulingen über alles, was nötig ist, um online zu gehen. Zudem sollen sie beim Vertragsabschluss mit Internet-Anbietern informierte Entscheidungen treffen können. Mit Klick auf diesen Link kommen Sie zum Leitfaden.  (04.07.2019, Text: CONEDU)

Navigations-Apps: auf dem richtigen Weg durch die Urlaubszeit

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Digitale Alltagskompetenz kann Reisefreudigen helfen, mit dem Smartphone ihren Weg durch die Ferienzeit zu finden: Mit Hilfe von Navigations-Apps („App“ steht für Applikation oder Anwendung) können Sie einerseits Ihren eigenen Standort auf der Karte bestimmen. Andererseits können Sie die schnellste Route zu einem gewünschten Ziel finden und sich von der App dorthin navigieren lassen. Manche online Navigations-Apps warnen sogar vor Behinderungen auf der Strecke und bieten Umfahrungsrouten an. Im Ausland benutzen Sie am besten Navigations-Apps, die auch offline funktionieren. Der Grund: Für die Internetnutzung können hohe Kosten entstehen, und die Netzabdeckung ist vielleicht nicht überall gegeben. Unter diesem Link finden Sie acht offline Navigations-Apps, beschrieben vom Magazin Turn on. (27.06.2019, Text: CONEDU)

Arbeit 4.0 – Roboter als neue Kolleginnen und Kollegen?

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Was bedeutet die Digitalisierung für die Zukunft der Zusammenarbeit? Das Karlsruher Institut für Technologie hat einen Roboter entwickelt, der mit Menschen kollaboriert und sich laufend verbessert. Bald sollen Assistenz-Roboter selbst erkennen können, wann Menschen Unterstützung benötigen. Kommt nun das Ende der Zusammenarbeit in Teams? Lisa Herzog, Professorin an der TU München, gibt Entwarnung: ein Vertrauensverhältnis untereinander und gemeinsame kreative Prozesse und koordinierte Teamarbeiten können Roboter nicht leisten. Sie können aber einfache Abwicklungsjobs erledigen und Menschen für andere Tätigkeiten freispielen. Damit alle von der Digitalisierung profitieren, ist die Steigerung digitaler Kompetenzen nötig. Daher fördert z.B. die Arbeiterkammer einschlägige Projekte und Weiterbildungen. Lesen Sie hier mehr zum Förderschwerpunkt der Arbeiterkammer und zur Einschätzung der Zukunft von Teamarbeit (19.06.2019, Text: CONEDU)

Internationales Festival: Digitalprojekte für die Zukunft

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Das Festival 4GAMECHANGERS ist ein internationales Festival für zukunftsorientierte Digitalprojekte. Das Festival wurde heuer zum vierten Mal durchgeführt, stand unter dem Motto „EUROPE meets ASIA“ und fand von 9.-11.04.2019 in der Marxhalle in Wien statt. Rund 15.000 Gäste setzen sich dabei mit Zukunftsfragen auseinander und fanden Inspiration, zahlreiche Networking-Gelegenheiten und Entertainment. Unter anderem wurden auch die Plattform fit4internet und der CHECK Digitale Alltagskompetenz vorgestellt. Die gute Nachricht dabei: Um in etwas besser zu werden, braucht es nur drei Fähigkeiten: Verstehen – Lernen – Dranbleiben. Mehr dazu im ausführlichen Beitrag (Rubrik PRESSE). (27.05.2019, Text: CONEDU)

So digital kompetent schätzt sich Österreich ein

Quelle: pixabay.com, rawpixel
Der Begriff "Digitalisierung" ist in Österreich flächendeckend bekannt - aber über 20 Prozent fühlen sich überfordert. Auf der anderen Seite sehen immerhin 58 Prozent eher persönliche Vorteile durch die Digitalisierung. Das besagt die Studie "Digitalkompetenz-Barometer 2019", die das Forschungsinstitut IMAS im Auftrag des BMDW im Jänner 2019 durchführte. Vor allem Menschen, die der Digitalisierung skeptisch gegenüberstehen, weisen einen niedrigen Kompetenzstand auf. Aufholbedarf besteht insbesondere im Kompetenzbereich "Sicherheit", in dem 46 Prozent der Befragten angaben, über eher niedrige bis sehr niedrige Digitalkompetenz zu verfügen. Einen Überblick über die Selbsteinschätzung der Befragten finden Sie in dieser Grafik. Die Ergebnisse der Studie wurden am 14.5.2019 zusammen mit dem CHECK Digitale Alltagskompetenz öffentlich vorgestellt. (15.05.2019, Text: CONEDU)

Österreichs digitales Amt

Quelle: pixabay.com, StartupStockPhotos
Auf der Internetseite oesterreich.gv.at kann man mit Hilfe der Handy-Signatur digitale Amtsservices nutzen - unabhängig von Uhrzeit und Aufenthaltsort. Beispielsweise kann man online eine Wahlkarte beantragen. Eine weitere Funktion ist die Online-Bekanntgabe einer Wohnsitzänderung. Ist ein Baby unterwegs, kann man im digitalen Amt eine Aufgabenliste anlegen sowie später Urkunden für das Kind beantragen. Es gibt auch die Möglichkeit, eine Kopie des Reisepasses sicher online zu lagern. Zusätzlich zu den aufgezählten Services findet man auf der Seite Informationen zu diversen Verwaltungsfragen. Das digitale Amt ist ein Beispiel dafür, wie digitale Technologien für die gesellschaftliche Teilhabe genutzt werden können. Hier geht es zu oesterreich.gv.at. (19.04.2019, Text: CONEDU)

Wie man mit dem Handy-Akku über den Tag kommt

Quelle: pixabay.com, rawpixel
Das Magazin futurezone hat sieben Tipps zusammengefasst, wie man Smartphone-Einstellungen optimieren kann, um möglichst lange mit dem Akku auszukommen. Vor allem die Bildschirmhelligkeit und Apps sowie ständig aktualisierende Minianwendungen, wie beispielsweise die Wetteranzeige auf dem Startbildschirm, rauben beständig Akku. Man kann aber einiges tun, um die Akkulaufzeit zu verlängern: Beispielsweise bieten einige Apps eine Light-Version an, die weniger Akku verbraucht. Zudem kann es helfen, bestimmte Funktionen, wie zum Beispiel die automatische WLAN oder Bluetooth-Suche, in manchen Situationen einfach auszuschalten, vor allem wenn das Smartphone gerade nicht benutzt wird. Unter folgendem Link finden Sie die detaillierte Erklärung zum Akkusparen und steigern so Ihre Fähigkeit, digitale Geräte zu bedienen. (19.04.2019, Text: CONEDU)

Digi-Winner: Digitales Lernen in Wien wird gefördert

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Mit dem „Digi-Winner“ fördern die Arbeiterkammer Wien und der Wiener ArbeitnehmerInnen Förderungsfonds (WAFF) 3000 Wiener Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, die sich im Bereich digitaler Kompetenzen für die künftige Arbeitswelt weiterbilden wollen. Eine Förderung beantragen können Personen, die Mitglieder bei der AK sind und ein Monatseinkommen von maximal 2500€ netto beziehen. Gefördert wird digitales Weiterlernen, also Kosten, die im Zusammenhang mit Aus- und Weiterbildungen im Bereich digitaler Kompetenzen entstehen. Auch etwaige Prüfungsgebühren sind förderfähig. Hier geht es zu weiteren Informationen zum Projekt „Digi-Winner“. (19.04.2019, Text: CONEDU)


Mit Smartphone-Apps den Frühling genießen

Quelle: pixabay.com, StockSnap
Mithilfe von digitaler Alltagskompetenz den Alltag in der warmen Jahreszeit erleichtern – das geht! Auf der Internetseite des Magazins E wie einfach werden fünf kostenlose Apps für den Frühling vorgestellt. Digitale Anwendungen gibt es beispielsweise für Grillfreunde in Form von digitalen Grillrezepten und –anleitungen. Ein Hersteller von Antiallergenen bietet eine App an, mit der Pollenflug vorhergesagt werden kann. Man kann sich ein Profil anlegen und erhält personalisierten Warnungen bei starkem Pollenflug. Eine Garten- und Balkonmanager-App ist auch dabei, sie bietet Pflegehinweise und –erinnerungen für Pflanzen. In der Zusammenstellung gibt es auch eine Touren-App für Wander- und Radfahrbegeisterte inklusive Sehenswürdigkeiten. Hier gelangen Sie zu den 5 Alltags-Apps. (19.04.2019, Text: CONEDU)

Flugtaxis in Österreich schon ab 2020

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Ein Blick in die digitale Zukunft verrät: Autonome Passagierdrohnen sollen schon bald als Sammeltaxis fungieren und so das Mobilitätsverhalten revolutionieren. Die Flugtaxis sollen schon im Jahr 2020 in Österreich eingesetzt werden. Eine Kooperation zwischen dem österreichischen Luftfahrtkonzern FACC und der Air Mobility Gruppe EHang sowie ProSiebenSat.1 PULS4 soll das möglich machen. Ziel ist die Realisierung von Mobilitätssystemen der Zukunft. Außerdem sollen bislang ungenutzte Verkehrswege erschlossen werden. Offene Fragen betreffen vor allem die Regulierung und die Rahmenbedingungen der Luftraum-Nutzung. Hier geht es zu den Details über die geplanten Flugtaxis. (19.04.2019, Text: CONEDU)

Digitalisierung mit Vorsicht genießen

Quelle: pixabay.com, 3dman_eu
Die Digitalisierung bringt viele Erleichterungen für den Alltag und das Arbeitsleben mit sich. Allerdings sind nicht alle Folgen der Digitalisierung positiv. Zum Beispiel sprechen medizinische und psychologische Befunde dafür, dass zu viel Bildschirmarbeit schädlich für die Augen ist und dass die Arbeitsbelastung durch Digitalisierung eher zu- als abnimmt. Hauptgründe hierfür sind ständige Erreichbarkeit und Arbeitszeitverdichtung. Andere Stimmen sprechen gar vom Empathieverlust und damit dem Verfall von zwischenmenschlichen Beziehungen durch die Digitalisierung. Besonders wichtig ist daher ein bewusster Umgang mit digitalen Medien, um Gesundheit und Wohlbefinden zu schützen. Hier gelangen Sie zum ausführlicheren Beitrag über die Grenzen des Digitalen auf erwachsenenbildung.at. (19.04.2019, Text: CONEDU)

Buchtipp: Lernen mit Social Media

Quelle: istock.com, izusek
Wie man durch die kreative Nutzung digitaler Technologien (weiter-)lernen kann und das auch noch erfolgreich, zeigt der 17-jährige Schüler und Student Benjamin Hadrigan in seinem kürzlich erschienenen Buch „Lernsieg“. Darin beschreibt er, wie man Snapchat, Instagram und WhatsApp als Lernmedien nutzen kann. Dabei sollen vier Lerntypen – auditiv, kommunikativ, motorisch und visuell – angesprochen werden. Um wirklich erfolgreich zu lernen, muss jede und jeder für sich die beste Abstimmung zwischen den vier Typen finden, so Hadrigan. Den unterschiedlichen Social Media Kanälen kommen dabei unterschiedliche Aufgaben zu. So eignet sich Instagram für allem dafür, den Lernstoff zu gliedern. Mit Snapchat kann das Gelernte abgefragt werden. WhatsApp kann man als Diskussionsplattform für eine Lerngruppe verwenden. Hier finden Sie Details zu Hadrigan und seinem Buch. (19.04.2019, Text: CONEDU)