Dranbleiben

Möchten Sie auf dem Laufenden bleiben, was sich bezüglich Digitalisierung und digitaler Kompetenzen tut?

 

Hier lesen Sie laufend in aller Kürze:

 

  • was Ihnen hilft, im Alltag digital kompetent zu sein
  • wo Sie in der digitalen Informationsfülle fündig werden
  • warum es sich lohnt, digital weiter zu lernen
  • was uns in der digitalen Zukunft erwartet
  • und auch, wo die Grenzen des Digitalen liegen.

Was das mit dem Digitalen Kompetenzmodell für Österreich zu tun hat? Lesen Sie mehr…

 



So digital kompetent schätzt sich Österreich ein

Quelle: pixabay.com, rawpixel
Der Begriff "Digitalisierung" ist in Österreich flächendeckend bekannt - aber über 20 Prozent fühlen sich überfordert. Auf der anderen Seite sehen immerhin 58 Prozent eher persönliche Vorteile durch die Digitalisierung. Das besagt die Studie "Digitalkompetenz-Barometer 2019", die das Forschungsinstitut IMAS im Auftrag des BMDW im Jänner 2019 durchführte. Vor allem Menschen, die der Digitalisierung skeptisch gegenüberstehen, weisen einen niedrigen Kompetenzstand auf. Aufholbedarf besteht insbesondere im Kompetenzbereich "Sicherheit", in dem 46 Prozent der Befragten angaben, über eher niedrige bis sehr niedrige Digitalkompetenz zu verfügen. Einen Überblick über die Selbsteinschätzung der Befragten finden Sie in dieser Grafik. Die Ergebnisse der Studie wurden am 14.5.2019 zusammen mit dem CHECK Digitale Alltagskompetenz öffentlich vorgestellt. (15.05.2019, Text: CONEDU)

Österreichs digitales Amt

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Auf der Internetseite oesterreich.gv.at kann man mit Hilfe der Handy-Signatur digitale Amtsservices nutzen - unabhängig von Uhrzeit und Aufenthaltsort. Beispielsweise kann man online eine Wahlkarte beantragen. Eine weitere Funktion ist die Online-Bekanntgabe einer Wohnsitzänderung. Ist ein Baby unterwegs, kann man im digitalen Amt eine Aufgabenliste anlegen sowie später Urkunden für das Kind beantragen. Es gibt auch die Möglichkeit, eine Kopie des Reisepasses sicher online zu lagern. Zusätzlich zu den aufgezählten Services findet man auf der Seite Informationen zu diversen Verwaltungsfragen. Das digitale Amt ist ein Beispiel dafür, wie digitale Technologien für die gesellschaftliche Teilhabe genutzt werden können. Hier geht es zu oesterreich.gv.at. (19.04.2019, Text: CONEDU)

Wie man mit dem Handy-Akku über den Tag kommt

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Das Magazin futurezone hat sieben Tipps zusammengefasst, wie man Smartphone-Einstellungen optimieren kann, um möglichst lange mit dem Akku auszukommen. Vor allem die Bildschirmhelligkeit und Apps sowie ständig aktualisierende Minianwendungen, wie beispielsweise die Wetteranzeige auf dem Startbildschirm, rauben beständig Akku. Man kann aber einiges tun, um die Akkulaufzeit zu verlängern: Beispielsweise bieten einige Apps eine Light-Version an, die weniger Akku verbraucht. Zudem kann es helfen, bestimmte Funktionen, wie zum Beispiel die automatische WLAN oder Bluetooth-Suche, in manchen Situationen einfach auszuschalten, vor allem wenn das Smartphone gerade nicht benutzt wird. Unter folgendem Link finden Sie die detaillierte Erklärung zum Akkusparen und steigern so Ihre Fähigkeit, digitale Geräte zu bedienen. (19.04.2019, Text: CONEDU)

Digi-Winner: Digitales Lernen in Wien wird gefördert

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Mit dem „Digi-Winner“ fördern die Arbeiterkammer Wien und der Wiener ArbeitnehmerInnen Förderungsfonds (WAFF) 3000 Wiener Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, die sich im Bereich digitaler Kompetenzen für die künftige Arbeitswelt weiterbilden wollen. Eine Förderung beantragen können Personen, die Mitglieder bei der AK sind und ein Monatseinkommen von maximal 2500€ netto beziehen. Gefördert wird digitales Weiterlernen, also Kosten, die im Zusammenhang mit Aus- und Weiterbildungen im Bereich digitaler Kompetenzen entstehen. Auch etwaige Prüfungsgebühren sind förderfähig. Hier geht es zu weiteren Informationen zum Projekt „Digi-Winner“. (19.04.2019, Text: CONEDU)


Mit Smartphone-Apps den Frühling genießen

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Mithilfe von digitaler Alltagskompetenz den Alltag in der warmen Jahreszeit erleichtern – das geht! Auf der Internetseite des Magazins E wie einfach werden fünf kostenlose Apps für den Frühling vorgestellt. Digitale Anwendungen gibt es beispielsweise für Grillfreunde in Form von digitalen Grillrezepten und –anleitungen. Ein Hersteller von Antiallergenen bietet eine App an, mit der Pollenflug vorhergesagt werden kann. Man kann sich ein Profil anlegen und erhält personalisierten Warnungen bei starkem Pollenflug. Eine Garten- und Balkonmanager-App ist auch dabei, sie bietet Pflegehinweise und –erinnerungen für Pflanzen. In der Zusammenstellung gibt es auch eine Touren-App für Wander- und Radfahrbegeisterte inklusive Sehenswürdigkeiten. Hier gelangen Sie zu den 5 Alltags-Apps. (19.04.2019, Text: CONEDU)

Flugtaxis in Österreich schon ab 2020

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Ein Blick in die digitale Zukunft verrät: Autonome Passagierdrohnen sollen schon bald als Sammeltaxis fungieren und so das Mobilitätsverhalten revolutionieren. Die Flugtaxis sollen schon im Jahr 2020 in Österreich eingesetzt werden. Eine Kooperation zwischen dem österreichischen Luftfahrtkonzern FACC und der Air Mobility Gruppe EHang sowie ProSiebenSat.1 PULS4 soll das möglich machen. Ziel ist die Realisierung von Mobilitätssystemen der Zukunft. Außerdem sollen bislang ungenutzte Verkehrswege erschlossen werden. Offene Fragen betreffen vor allem die Regulierung und die Rahmenbedingungen der Luftraum-Nutzung. Hier geht es zu den Details über die geplanten Flugtaxis. (19.04.2019, Text: CONEDU)

Digitalisierung mit Vorsicht genießen

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Die Digitalisierung bringt viele Erleichterungen für den Alltag und das Arbeitsleben mit sich. Allerdings sind nicht alle Folgen der Digitalisierung positiv. Zum Beispiel sprechen medizinische und psychologische Befunde dafür, dass zu viel Bildschirmarbeit schädlich für die Augen ist und dass die Arbeitsbelastung durch Digitalisierung eher zu- als abnimmt. Hauptgründe hierfür sind ständige Erreichbarkeit und Arbeitszeitverdichtung. Andere Stimmen sprechen gar vom Empathieverlust und damit dem Verfall von zwischenmenschlichen Beziehungen durch die Digitalisierung. Besonders wichtig ist daher ein bewusster Umgang mit digitalen Medien, um Gesundheit und Wohlbefinden zu schützen. Hier gelangen Sie zum ausführlicheren Beitrag über die Grenzen des Digitalen auf erwachsenenbildung.at. (19.04.2019, Text: CONEDU)

Buchtipp: Lernen mit Social Media

Quelle: istock.com, izusek
Wie man durch die kreative Nutzung digitaler Technologien (weiter-)lernen kann und das auch noch erfolgreich, zeigt der 17-jährige Schüler und Student Benjamin Hadrigan in seinem kürzlich erschienenen Buch „Lernsieg“. Darin beschreibt er, wie man Snapchat, Instagram und WhatsApp als Lernmedien nutzen kann. Dabei sollen vier Lerntypen – auditiv, kommunikativ, motorisch und visuell – angesprochen werden. Um wirklich erfolgreich zu lernen, muss jede und jeder für sich die beste Abstimmung zwischen den vier Typen finden, so Hadrigan. Den unterschiedlichen Social Media Kanälen kommen dabei unterschiedliche Aufgaben zu. So eignet sich Instagram für allem dafür, den Lernstoff zu gliedern. Mit Snapchat kann das Gelernte abgefragt werden. WhatsApp kann man als Diskussionsplattform für eine Lerngruppe verwenden. Hier finden Sie Details zu Hadrigan und seinem Buch. (19.04.2019, Text: CONEDU)